Marketing Automatisierung spart Geld und Zeit

Marketingautomation klingt gerade für viele kleine Unternehmen nach etwas, das ihre Werbung nur unpersönlicher und damit ineffektiver machen kann. Man denkt zu schnell an unpersönliche Werbepost im Briefkasten, die „an die Bewohner der Straße“ adressiert ist oder Spam-Nachrichten im E-Mailfach.

Gute Automation bietet aber genau das Gegenteil: In genauer Abstimmung auf Ihr Unternehmen und sein bestehendes CRM-System werden Workflows festgelegt, die zu Ihnen und Ihren Kunden passen. Marketing Automation steht traditionellem Marketing in nichts nach, was Persönlichkeit und direkte Ansprache von möglichen und festen Kunden betrifft.

 

Im direkten Vergleich: Traditionelles vs. Automatisiertes Marketing

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Wie sich automatisiertes Marketing in Unternehmen bezahlt machen kann

Die Vorteile von Inbound-Marketing gerade für B2B-Kunden haben wir vor kurzen in einem anderen Artikel vorgestellt.. Die Möglichkeiten in diesem Bereich sind sehr vielfältig. Aber auch auf den ersten Blick unübersichtlich, denn es gibt jede Menge zu beachten. Das kann sich Ihr Marketing mit der Zeit alles aneignen, aber die Variante „per Hand“ hat enorme Nachteile.

Einer der größten ist, dass automatisiertes Marketing direkt alle Komponenten an einem Ort zusammenführt: Emailmarketing, Social-Media-Verwaltung und die eigene Webseite können optimal verwaltet werden. Im Vergleich dazu muss beim Marketing per Hand mindestens einer Ihrer Angestellten diese Aufgabe übernehmen. Das ist kaum zu schaffen, also müssen sich mehrere Mitarbeiter absprechen. Selbst, wenn sie ein Büro teilen und alle Kampagnen gemeinsam planen, wird es eine Menge Overhead geben. Abgesehen von Inhalten müssen auch technische Details geklärt werden: Wann erscheint der Newsletter, wann geht eine Angebotsemail raus und wann erscheinen die Vorläufer einer Kampagne auf den Social Media-Kanälen?

Auch ein eingespieltes Sales-Team profitiert von der Arbeitserleichterung. Statt mit technischen Details kann es sich voll mit den Inhalten der Kampagnen beschäftigen und bekommt dafür optimale Informationen vom System.

Wie auch Ihr Unternehmen von automatisiertem Marketing profitiert

Wenn Sie beispielsweise ein Hersteller in der Fertigungsindustrie sind, haben Sie wenig Endverbraucher als Kunden und fragen sich vielleicht, wozu eine Social Media Kampagne gut sein soll. Sind Ihre Kunden wirklich auf Facebook und nicht eher in Branchenverzeichnissen?

Die Antwort lautet ja: Ihre Kunden sind in Branchenverzeichnissen und Ihre Kunden schauen ins Branchenverzeichnis. Aber wenn Sie alle Informationen schnell und übersichtlich auch bei Facebook präsentiert bekommen, sind sie vielleicht noch schneller auf Ihrer Seite. Und wenn die zur Facebookdarstellung passt und aktuell ist, steigen die Chancen auf eine Anfrage.

Onlinemarketing oder Inboundmarketing profitiert so stark von Automatisierung, weil hier alle Kanäle gleichzeitig berücksichtigt werden, ohne dass viel zusätzlicher Aufwand nötig ist. Insgesamt sparen viele Unternehmen sogar Zeit (und Geld), indem Sie ihre bisherigen Bemühungen automatisieren und zusätzliche Methoden hinzunehmen.

Wenn Sie Interesse am Thema haben, aber noch nicht wissen, wo Sie ansetzen könnten: Melden Sie sich einfach per E-Mail bei uns. Wir antworten Ihnen – von guter Technik unterstützt, aber auch immer ganz persönlich.


Was nützt Inbound Marketing im B2B Bereich

Erstaunlich viele Marketingverantwortliche sehen Inbound-Marketingim B2B-Bereich für ihr Unternehmen noch skeptisch. „Erstaunlich viele“ aus unserer Perspektive, denn gerade hier spielt das Marketing vor der ersten Kontaktaufnahme eine unheimlich grosse Rolle. Gerade mal ein Fünftel der Kaufentscheidungen hängt tatsächlich vom Kontakt mit dem Verkaufsberater ab!

Nützliche Informationen gegen Marktschreierei

Der Begriff Outbound-Marketing umfasst alle Marketingmaßnahmen, die darauf abziehlen die Aufmerksamkeit des Kunden zu gewinnen, indem sie ihm bei seinen augenblicklichen Tätigkeiten unterbrechen. Wir alle kennen Beispiele aus dieser Kategorie: Spams, TV- und Radiowerbung, Plakatwerbung, Pop-ups, Videowerbung und viele mehr. Der Outbound-Marketer ist wie ein Marktschreier. Er versucht unter allen Umständen die Aufmerksamkeit auf sein Produkt zu ziehen und hofft hin und wieder jemanden zu erreichen, der es haben möchte. Allen Anderen geht er einfach nur auf die Nerven!

Im Inbound-Marketing geht es darum, nützliche Informationen auf einer Plattform zu präsentieren und diese Informationen dann von Interessenten finden zu lassen. Im Idealfall wird der Interessente ein Kunde. Im schlimmsten Fall wurde der Interessent aufmerksam auf das Unternehmen und hat einen positiven Eindruck gewonnen. Inbound-Maßnahmen sind zum Beispiel SEO und SEA, Opt-In-E-Mailverteiler, E-books und Bücher, Blogging, Videos und vieles mehr.

Ein kleiner, statistischer Überblick

Wie schlimm es um das traditionelle Marketing steht, erkennt man anhand einiger Zahlen, die in Amerika erhoben worden sind. Nur 45 Prozent der direkten Mails werden geöffnet. 200 Millionen Amerikaner sind auf der Do Not Call Liste des Staates registriert und verweigern damit die Anrufe von Verkäufern. 85% aller Amerikaner spulen bei Fernsehwerbung vor und 84% verlassen Websiten mit zu vielen Ads sofort wieder. Es ist eine echte Krise für Anhänger traditioneller Werbung.

Was macht Inbound-Marketing so gut?

Der erste Grund, weshalb Inbound-Marketing so gute Ergebnisse erziehlt, ist die Tatsache, dass Inbound-Marketing niemanden stört. Niemand will die Fernsehwerbung sehen, wenn man gerade auf den Höhepunkt des spannenden Films zuläuft. Keiner interessiert sich für ein Produkt, wenn man gerade ein Video sieht, dass einen zutiefst berührt. Wenn man dagegen wichtige Informationen sucht und einem ein Blogartikel angeboten wird, ist man dankbar und freut sich über den Content.

Damit kommen wir auch gleich zum nächsten Punkt: Outbound-Marketing kann keine Geschichte erzählen. Jeder Outbound-Marketer muss einen Slogan finden, der dem Publikum im Gedächtnis bleibt, weil niemand die Werbung wirklich sehen will. Diese Slogans sind meistens dumm, nichtssagend und schaffen keine emotionale Verbindung. Etwas anderes ist es mit Blogartikeln und E-Mails. Wenn der Interessent gerne deine Texte liest, kannst du ihm auch deine Geschichte erzählen, ihn emotional binden und Kaufargumente liefern.

Selbst wenn eine Inbound-Marketing-Kampange einmal nicht den erhofften Erfolg bringt, ist diese Art von Werbung viel besser optimierbar als Outbound-Marketing. Wird eine Outbound-Kampange über verschiedene Kanäle geschaltet, müssen erst Meinungsforschungsinstitute Umfragen machen, um ein vages Bild der Situation zu erhalten. Im Inbound-Marketing gibt es eine Menge günstiger Software, die die gleichen Funktionen viel besser erfüllen.


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